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CivCity Rom

Strategie

CivCity Rom

 

2K hat es mit dem Computerspiele-Entwickler von 'SimCity' über 'Caesar' bis zu 'Civilization' geschafft, das römische Imperium wieder auferstehen zu lassen.
Der Spieler erlebt die Entwicklung der ewigen Stadt mit und lernt nicht nur wirtschaftliche, städtebauliche und religiöse Hintergründe kennen, sondern wird ganz spielerisch an die Geschichte der Antike herangeführt.

CivCity Rom
 
CivCity Rom

Als Stadthalter entwickelt man eine Stadt, deren wirtschaftliche Zukunft in seiner Macht liegt. Die Bevölkerung benötigt Häuser, Tempel, Arbeitsstädten und einen Schutz vor wilden Tieren, Bränden und anderen Völkern, die in die Stadt einfallen wollen. Man wird zu einem Teil der römischen Geschichte und erlebt Sie hautnah mit.

So baut man seine Stadt immer weiter aus und benötigt natürlich Geld für neue Bauwerke, welches man über die wirtschaftliche Expansion und den Handel mit anderen Städten erhalten kann.

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Um hier den Überblick zu behalten ist ein aufwendiges Wirtschaftstool angehangen, welches über Diagramme und Tabellen übersichtlich den Stand der Geldmengen und der Bevölkerung wiedergibt.

Ein sehr schöner Effekt bei diesem Spiel ist der Wuselfaktor. So kann man in jedes Haus hineingucken und nach verfolgen, wo die Bürger arbeiten oder sich aufhalten. So lernt man die Bedürfnisse der Bürger kennen und kann seine städtebauliche Planung dementsprechend einstellen.

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Denn jedes Haus hat einen gewissen Radius, in dem sich deren Besitzer bewegt. Innerhalb diese Radius sollen also der Arbeitsplatz, Einkaufsmöglichkeiten, Tempel und Wunder der Zivilisation (Colluseum, Bibliotheken etc.) ansässig sein. Je attraktiver der Standort des Hauses ist, desto schneller wird es sich von einer kleinen Hütte zu einem Palast entwickeln. Auf diese Entwicklung hat der Spieler keinen direkten Einfluss. Er kann nur durch die Bereitstellung der Facilities, also die Grundlage für diese Entwicklung begünstigen.

100 historische Fakten von Medizin über Bewässerung ermöglichen es dem Spieler know-how über diese alte Kultur zu erlangen und die Wiege der heutigen Zivilisation näher kennen zu lernen. So liegt einem die Geschichte Roms von Romulus dem 1 (753-716 v.Chr.) bis zu Theodosius 1 (Große 378-395 n.Chr) und der Spaltung ins west- und oströmische Reich zu Füßen. Hier werden nach und nach alle wirtschaftlichen, militärischen, politischen, sozialen und andere Entwicklungen einbezogen. Eine aktive Reise durch die Geschichte, die zum einen für den Geschichtsunterricht packend ist und zum anderen den Lateinunterricht motivierend verstärkt und die damalige Zeit einem näher bringt.

Der pädagogische Wert des Spiels erschließt sich u.a. auch durch die große Wissensvermittlung. Dafür sorgt dieses spezielle ins Spiel integrierte Nachschlagewerk, in dem der Spieler viele Informationen über Alltag, Technik und Architektur im antiken Rom erfahren kann.

Gerade dieser historische Abschnitt der Menschheitsgeschichte ist für unsere heutige Zivilisation von großer Bedeutung, da die Werte und Normen aus dieser Zeit zum großen Teil auch heute noch gelten. Außerdem werden durch dieses Spiel die Mechanismen deutlich, die es Städten erlauben zu expandieren und vielen Menschen ein zu Hause geben.
So erfanden und übernahmen die Römer das Be- und Entwässerungssystem, Straßen, Bäder, Theater, kulturelle Einrichtungen, Schulwesen, öffentliche Ordnung, allgemeine Krankenkassen, Steuersysteme und vieles mehr. So können in dem Spiel CIVICITY Rom 70 Technologien erforscht werden.

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Natürlich kommt es auch zum Krieg. Dieser wird aber nicht blutig ausgekämpft. Man spielt eher in der Art eines Schachspielers und lenkt die Kohorten von A nach B, wo sie selbstständig kämpfen. Es ist ausgesprochen erfrischend, dass bei diesem Spiel hier nicht der Schwerpunkt gelegt wurde, sonder die Städteplanerische Entwicklung und die Entwicklung der Kultur mit seiner historischen Genauigkeit im Focus steht.

Außerdem wurden von den Entwicklern ein zusätzlicher Editor hinzufügt, der es ermöglicht karten selbst zu kreieren und in das Spiel zu integrieren. Dabei wurden keine Kosten noch Mühen gescheut, sogar die Geräusche in den einzelnen Gegenden können eingefügt werden, so werden in einer gewissen Region die Meisen zwitschern und der Fluss zu hören sein.

CivCity Rom

Die Entstehung dieser komplexen Systeme erlebt der Spieler mit. Dieses Spiel ist also sehr gut geeignet heutige gesellschaftliche, wirtschaftliche und sozi-politische Zusammenhänge kennen zu lernen.

Dieses Spiel ist ein absolutes Muss für jeden Geschichtslehrer. Die Eckdaten dieses Spiel sind authentisch und lassen Geschichte erlebbar und nachvollziehbar machen. Hier wird Geschichte gespielt und so auch gelernt. Ohne Druck und vergilbte Quellen. So macht lernen Spaß.

Technische Besonderheiten und Umfang:


eine Kampagne und 34 Missionen

115 Gebäudetypen

75 Einheiten

Civilopedia mit über 100 historischen Fakten

27 unterschiedliche Maps

Forschungsbaum mit über 70